16. September 2019
Ich an der Nordseeeeee

2019 und so. Hallo Moin.

Kann sich noch jemand an diesen 2018 Beitrag erinnern, in dem ich davon gesprochen habe, dass ich mich mehr anstrengen möchte, mehr Beiträge zu schreiben? Ja, der ist nicht ohne Grund gelöscht, das hat nämlich nicht so gut geklappt, wie man gut erkennen kann.
Letzter Beitrag im März 2018, das läuft. Das Schöne ist aber, dass mir die Statistiken verraten, dass sich täglich immer noch ein paar Leute hierher verirren, was mich auch dazu motiviert hat, mal wieder was zu schreiben. Wobei man dazu sagen muss, dass die meisten aufgrund der Anleitungen (Tor / Atlas Probe) hier landen, aber vielleicht hat ja auch mal einer von denen Bock über mein „2019 so far“ zu lesen, who knows.

Also, 2019.
An Mitte/Ende 2018 kann ich mich gar nicht mehr wirklich erinnern, ich weiß nur, dass dieser Blog da so überhaupt kein Thema in meinem Kopf war.
2019 hat ziemlich holperig angefangen, krasse Ups und Downs was meine Gefühlswelt angeht, ausgelöst durch eine merkwürdige Beziehung, die, wie ich mittlerweile festgestellt habe, unfassbar ungesund für mich war und es trotzdem geschafft hat, ein halbes Jahr einzunehmen, mir aber auch viele Sachen gelehrt hat und aus welcher ich sicher auch einiges mitnehmen konnte.
Nachdem in der ersten Hälfte des Jahres dann auch weiter nicht wirklich viel Spannendes passiert ist, stand dann so langsam der Sommer vor der Tür, worauf ich extrem gehypt war, besonders, weil die diesjährigen Sommerferien höchstwahrscheinlich die letzten meines Lebens waren, da es für mich nächstes Jahr voraussichtlich in die Berufswelt geht.

Also, Sommerferien! Ich kann sagen, dass das mit Abstand die besten Sommerferien seit langem waren. Die Ferien haben relativ ruhig angefangen, haben dann aber irgendwann eine krasse Wende genommen, als sich Freunde Urlaub genommen haben und auch die, die sich vorher Zuhause verkrochen haben, das Haus verlassen haben.
Mit zwei (mittlerweile) Freunden, die ich zuvor seit 3 Tagen kannte, ein Wochenende in einem Hotel in Lübeck hängen, die Stadt erkunden und Nachts fast auf dem Parkplatz eines Supermarkts erschossen werden.
Eine Woche später dann nächtliche Trips zu Fast-Food-Ket­ten, Sonnenuntergänge am Meer, Schwimmen im Meer, ein Trip ins Phantasialand, bei dem ich 48 Stunden lang wach war und dachte, ich würde die Zugfahrt einfach nicht überleben. Grillen mit tiefgründigen Gesprächen im Garten, bis es dann um 4 Uhr langsam wieder hell wird. Neue Insiderwitze, neue Erkenntnisse, neue Musik. Neu entstandene Freundschaften, weiter gefestigte Freundschaften und ausschließlich gute Vibes. Nur schön.
So sind die restlichen Sommerferien dann auch ziemlich schnell vergangen.
Die letzte Ferienwoche war dann nochmal mentale Vorbereitung für die Rückkehr zur Schule und mentales Unterstützen derjenigen in meinem Freundeskreis, die dieses Jahr ihre Ausbildung angefangen haben.
Ich muss unbedingt noch meinen persönlichen Sommersong mit euch teilen, weil, ähm.. ja, will ich einfach.

Und damit sind wir auch eigentlich schon im Jetzt angekommen. Ich bin seit ein paar Wochen wieder in der Schule und mir geht es besser als je zuvor, würde ich sagen.
In ein paar Wochen steht eine Klassenfahrt an, da lässt sich sicher auch nochmal Inhalt für einen Blogeintrag sammeln, der kommt dann nächstes Jahr im August, sollten wir uns weiter an die aktuelle Frequenz an Beiträgen halten.

Ich habe noch einen Beitrag über meinen Betriebssystemwechsel in der Pipeline, der kommt dann auch die Tage.
Habt ihr nurlennart.de eigentlich schon gesehen? Hab ich gebastelt, gerne mal vorbeischauen.
Bis demnächst und lasst es euch gut gehen!